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Analysen zur Private Placement Lebensversicherung für Familien in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Vertrauliche Beratung
Private Placement Lebensversicherung · Verträge, Steuern und Nachfolge

Die Private Placement Lebensversicherung, für langfristige Planung

Wie funktioniert eine Private Placement Lebensversicherung, in der Schweiz Versicherungslösung genannt, und wann lohnt sich der Aufwand? Entscheidend sind Versicherungsschutz, Kosten, Liquidität und das Steuerrecht am Wohnsitz. Ein ausländischer Vertrag allein sichert weder Steueraufschub noch Schutz vor Gläubigern.
Ob der PPLI-Vertrag zu einer bestimmten Familie passt, ist eine Frage der Umstände und nicht einer Vermögenszahl: für wen sich die Private Placement Lebensversicherung eignet
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Allgemeine Fragen zur Private Placement Lebensversicherung
Willkommen, gern zeigen wir Ihnen, was hier möglich ist. Manche Familien kommen mit einer konkreten Frage; andere möchten wissen, ob diese Struktur überhaupt zu ihnen passt. Was trifft auf Sie zu?
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Das Vermögensparadox

Gute Nachfolgeplanung beginnt mit
klaren Entscheidungen.

Wer soll verfügen, wer soll erben und wann wird Liquidität benötigt? Diese Fragen gehören vor die Auswahl eines Vertrags.
Möglichkeiten verstehen
Erhalt privaten Vermögens
Die Private Placement Lebensversicherung: im Klartext

Anspruchsvoll im Aufbau.
Einfach im Prinzip.

Eine Private Placement Lebensversicherung (PPLI) ist eine Lebensversicherung mit individuell ausgestaltbaren Anlagemöglichkeiten; Privatbanken in der Schweiz sprechen von einer Versicherungslösung, Anbieter in Liechtenstein von einer fondsgebundenen Lebensversicherung für große Vermögen. Ihre Kosten, Versicherungsleistungen und Beschränkungen müssen mit einer direkten Anlage und anderen Lösungen verglichen werden.

Alles Weitere, vom Mindesttodesfallschutz bis zur Erbschaftsteuer, steht auf unserer Seite zu Funktionsweise, Steuern und Grenzen; den internationalen Rahmen beschreibt der Leitfaden zur Private Placement Lebensversicherung (PPLI).
01

Einbringen

Ihre Anlagen gehen in einen Lebensversicherungsvertrag
Zulässige Anlagen, Bewertung und Verwaltungsbefugnisse richten sich nach Vertrag und Aufsichtsrecht. Ein Insolvenzschutz für Versicherungsforderungen ist von der Wertentwicklung der Anlagen zu unterscheiden; er verhindert keine Marktverluste.
02

Wachsen lassen

Die steuerliche Einordnung zuerst klären
Für deutsche Steuerpflichtige ist unter anderem § 20 Absatz 1 Nummer 6 EStG maßgeblich. Bei einem vermögensverwaltenden Versicherungsvertrag können Erträge unmittelbar zugerechnet werden. Eine Begünstigung bei Auszahlung setzt weitere Voraussetzungen voraus; Laufzeit und Alter allein genügen nicht.
03

Übertragen

Bezugsrechte und Ansprüche Dritter prüfen
Ein Bezugsrecht kann die Auszahlung an benannte Personen regeln. Pflichtteilsansprüche, Gläubigerrechte und Erbschaftsteuer sind gesondert zu prüfen. Der Vertrag garantiert weder Steuerfreiheit noch den Ausschluss eines Nachlassstreits.
Vertrauliche Einschätzung

Passt der PPLI-Vertrag zu Ihrer Familie?

Beschreiben Sie Ihre Frage, Ihren Wohnsitzstaat und die anstehende Entscheidung. Bitte keine Krankenakten, Ausweisdokumente oder Zugangsdaten senden.

Ein paar Sätze genügen. Bitte keine Kontonummern, Policennummern oder Dokumente; wenn wir mehr brauchen, sagen wir es in unserer Antwort.

Wir lesen jede Anfrage selbst und antworten per E-Mail, in der Regel innerhalb eines Werktags. Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu beantworten. Datenschutzerklärung.

Lesen Sie vor dem Absenden die Datenschutzerklärung. Teilen Sie nur die Angaben mit, die für Ihre Frage erforderlich sind.
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Der Leitfaden
zum PPLI-Vertrag
2026
Informationsmaterial

Unser Leitfaden zur Private Placement Lebensversicherung

Mechanik des PPLI-Vertrags, steuerkonforme Ausgestaltung nach § 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG, Vergleich der Standorte Liechtenstein und Luxemburg sowie Integration im Family Office.
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Lösungen für Family Offices
Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Private Placement Lebensversicherung?
Eine Private Placement Lebensversicherung (PPLI) ist eine Lebensversicherung mit vertraglich festgelegten Anlage- und Verwaltungsregeln. Ob steuerliche Vorteile oder ein Schutz gegen Gläubiger bestehen, hängt von der Gestaltung und dem anwendbaren Recht ab. Der Produktname allein genügt dafür nicht.
Wird ein PPLI-Vertrag in Deutschland steuerlich anerkannt?
Das ist anhand des konkreten Vertrags zu prüfen. § 20 Absatz 1 Nummer 6 EStG enthält auch Regeln für vermögensverwaltende Versicherungsverträge, bei denen Erträge unmittelbar zugerechnet werden. Todesfallschutz, Einfluss auf die Anlagen und Auszahlungsvoraussetzungen sind wichtige Prüfpunkte.
Was bedeuten Versicherungslösung, Private Insuring, Fondspolice und vermögensverwaltende Lebensversicherung?
Alles Namen für dieselbe Verbindung von Versicherung und Kapitalanlage: Versicherungslösung sagen die Privatbanken, Private Insuring die Vermittler aus Liechtenstein, Fondspolice der Retailmarkt für die kleine Variante mit Publikumsfonds. Vermögensverwaltende Lebensversicherung ist ein Marktname für dieselbe Idee mit eigenem Vermögensverwalter. Steuerlich ist hier Vorsicht geboten: Der vermögensverwaltende Versicherungsvertrag im Sinne von § 20 Abs. 1 Nr. 6 Satz 5 EStG ist gerade der Vertrag, dem das deutsche Recht die Vorteile der Lebensversicherung versagt; seine Erträge werden versteuert, als hielte man die Anlagen selbst. Rechtliche Inhaberschaft, Verwaltungsbefugnisse und zulässige Anlagen richten sich nach dem Vertrag. Eigene Weisungen zu einzelnen Anlagen können die steuerliche Anerkennung beeinflussen.
Wie wirkt der PPLI-Vertrag bei der Erbschaftsteuer?
Eine direkte Auszahlung aufgrund eines Bezugsrechts bedeutet nicht automatisch Erbschaftsteuerfreiheit. Versicherungsnehmer, versicherte Person, Prämienzahler und Begünstigte sowie deren Wohnsitze müssen gemeinsam betrachtet werden.
Wie wählt man einen Hedgefonds-Manager für einen PPLI-Vertrag?
Prüfen Sie Kosten, Risiken, Liquidität, Bewertung und Interessenkonflikte sowie die Vorgaben des Versicherers. Vergangene Renditen ersetzen keine Prüfung der Strategie und der Verlustmöglichkeiten.
Lohnt sich der PPLI-Vertrag für ein Family Office?
Ein Family Office sollte Versicherungsschutz und Nachfolgeziele gegen Kosten, Bindungsdauer und Verwaltungsaufwand abwägen. Der Vergleich mit einer direkten Anlage und die steuerliche Prüfung des Vertrags gehören dazu.
Gilt das auch für Familien in der Schweiz?
Ja, mit anderer steuerlicher Logik. Private Kapitalgewinne sind in der Schweiz ohnehin steuerfrei; die Versicherungslösung wird wegen der Zins- und Dividendenerträge, der Begünstigtenordnung und des Gläubigerschutzes nach Art. 80 VVG gewählt, meist bei einem liechtensteinischen Versicherer. Der Schweizer Fall im Einzelnen.
Ist das der „Versicherungsmantel“, von dem die Presse schreibt?
Das Wort stammt aus Berichten über Policen, mit denen vor allem amerikanische Kunden unversteuertes Vermögen vor ihrem Fiskus verborgen hatten; Swiss Life zahlte dafür 2021 rund 77 Millionen Dollar an die US-Justiz. Mit dem Instrument, das wir beschreiben, hat das nichts zu tun, und wir verwenden das Wort deshalb nicht. Eine Private Placement Lebensversicherung ist ein gemeldeter, beaufsichtigter Versicherungsvertrag: Seit 2017 meldet jeder Versicherer in Liechtenstein, Luxemburg und der Schweiz den Rückkaufswert der Police jedes Jahr über den automatischen Informationsaustausch (CRS) an das Finanzamt am Wohnsitz; in Deutschland kommt die Angabe in der Anlage KAP hinzu; die frühere Meldung des Vertragsabschlusses durch den Vermittler nach § 45d Abs. 3 EStG ist für Verträge seit 2025 entfallen. Der Vorteil des PPLI-Vertrags ist der gesetzlich vorgesehene Steueraufschub nach § 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG und die geordnete Nachfolge, nicht Verschwiegenheit. Die Regeln seit 2009, die den früheren Missbrauch beendet haben, beschreibt unsere Seite zur Private Placement Lebensversicherung; was genau gemeldet wird, der Beitrag zur CRS-Meldung.
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