Wie das deutsche Steuerrecht die Private Placement Lebensversicherung behandelt: Unterschiedsbetrag, hälftige Besteuerung nach der 12/62-Regel, Mindesttodesfallschutz, der vermögensverwaltende Versicherungsvertrag nach Satz 5 – und eine Modellrechnung über 25 Jahre.
DIE VOLLSTÄNDIGE ANALYSE LESEN →Warum die Haftungstrennung zwischen Betriebs- und Privatvermögen so oft scheitert – und wie die Private Placement Lebensversicherung mit Konkursprivileg, Sondervermögen und sauberer Dokumentation eine zweite...
Eine PPLI-Police kann institutionelle Anlagen und bestimmte Beteiligungen an Privatunternehmen erschließen, ist aber keine persönliche Holding. Eigentum, Kontrolle, Bewertung, Diversifikation und die Zustimmung des Versicherers...
Die Police kauft kein Haus: Was der Versicherungsmantel bei Immobilien wirklich kann – von Spekulationsfrist und AfA über CAA 26/1 bis zum Immobilienkreditfonds. Die ehrliche...
Nach § 23 EStG ist physisches Gold für Privatanleger nach zwölf Monaten steuerfrei, eine Idylle mit Grenzen. Wo Fondsstrukturen, Rebalancing und Erbschaftsteuer sie beenden und...
Seit dem 1. Januar 2026 gelten in den ersten Jurisdiktionen die Krypto-Meldepflichten nach CARF und CRS 2.0. Warum die Aera der Transparenz gemeldete, regelkonforme Strukturen...
Ein redaktionelles Briefing zur Jahresmitte 2026: Wegzugsbesteuerung auf Fondsanteile, die deutsche Steuerdebatte, die Henley-Zahlen und der US-Gesetzentwurf gegen PPLI.
Am 30. November 2025 verwarfen die Schweizer Stimmberechtigten die JUSO-Erbschaftssteuerinitiative deutlich. Liechtenstein Life waechst im neunten Jahr in Folge. Zur Rolle der Versicherungsmaentel aus beiden...
Die ACA meldete am 26. Maerz 2026 fuer 2025 Lebensversicherungspraemien von rund 33 Milliarden Euro, ein Plus von 23 Prozent. Warum Luxemburg der europaeische Anker...
2025 wechselten laut Henley & Partners 142 000 Millionaere das Land. Warum international mobile Familien Strukturen brauchen, die mit ihnen reisen.
Wie Policenvermoegen auf Ebene der Versicherung von Glaeubigern des Versicherungsnehmers getrennt wird und wie eine Trust- oder Stiftungsstruktur eine zweite Schutzebene bildet.
Bis 2048 gehen laut Cerulli rund 124 Billionen US-Dollar auf die naechste Generation ueber. Wie deutschsprachige Unternehmerfamilien sich vorbereiten und welche Rolle der Versicherungsvertrag spielt.
Die Beguenstigtenklausel steuert die Leistung nach Vertrag und ausserhalb des Nachlassverfahrens. Zu den Besonderheiten des Luxemburger Vertrags und dem Zusammenspiel mit dem Pflichtteilsrecht.
Wie Kapital innerhalb eines aufsichtsrechtlich anerkannten Lebensversicherungsrahmens ohne jaehrliche Ertragsbesteuerung thesauriert und warum dieser Aufschub ueber lange Zeitraeume wirkt.
Warum vermoegende Familien 2026 die Luxemburger Privatplatzierungspolice waehlen: das Sicherheitsdreieck, der Anlegerschutz und die internationale Portabilitaet des Vertrags.
Private Placement Life Insurance verbindet institutionelle Vermoegensarchitektur mit dem aufsichtsrechtlichen Rahmen der Lebensversicherung. Eine Einordnung fuer vermoegende Familien im deutschsprachigen Raum.
Luxemburger Sicherheitsdreieck mit Superprivileg, Liechtensteiner Deckungsstock: Wie beide Regime das Policenvermögen vom Bilanzrisiko des Versicherers trennen – ein struktureller Vergleich.
Cerulli beziffert den Vermögensübergang bis 2048 auf 124 Billionen US-Dollar. Was der größte Transfer der Geschichte für die Nachfolge-Governance deutscher Unternehmerfamilien bedeutet.
Bezugsberechtigung statt Erbschein: Wie der Versicherungsmantel den Nachlass ordnet, grenzüberschreitende Zersplitterung vermeidet – und wo seine Grenzen liegen.
Das SPD-Konzept FairErben will große Erbschaften höher besteuern, die Union lehnt ab, der Koalitionsvertrag schweigt. Eine nüchterne Einordnung – und was sie für langfristig planende...
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